Nina Hagen
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Nina Hagen (* 11. März 1955 in Berlin als Catharina Hagen) machte zuerst 1974 durch den Titel Du hast den Farbfilm vergessen mit der Gruppe Automobil als Sängerin auf sich aufmerksam. Sie verließ 1976, nach der Ausbürgerung von Wolf Biermann, die DDR Richtung Großbritannien. 1977 kehrte sie nach Berlin zurück und gründetet hier die Nina Hagen Band. Zwei Platten und zwei Jahre dauerte die Zusammenarbeit. Seither betätigt sie sich, neben ihren eigenen Musikprojekten, auch als Schauspielerin und Sprecherin. Die Zahl der Veröffentlichungen, auf denen ihre Stimme zu hören ist, wird auf rund 500 geschätzt.
Bands von Nina Hagen[Bearbeiten]
Artikel[Bearbeiten]
- von Peter E. Müller in der Berliner Morgenpost vom 24. Januar 1980
mit freundlicher Unterstützung aus Archiv Peter E. Müller
- von Peter E. Müller in der Berliner Morgenpost vom 7. September 1989
mit freundlicher Unterstützung aus Archiv Peter E. Müller
Berliner Konzerte mit Nina Hagen[Bearbeiten]
Es werden 39 Einträge für Nina Hagen gefunden:[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
Diskografie[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Nina Hagen: Ich bin ein Berliner. Mein sinnliches und übersinnliches Leben. 1988 Wilhelm Goldmann Verlag München.
- Marcel Feige, Nina Hagen: Nina Hagen. That’s why the Lady is a Punk. Bildband mit einem Fotoessay von Jim Rakete. 2002 Schwarzkopf & Schwarzkopf Berlin.
- Nina Hagen: Bekenntnisse. 2010, Pattloch Verlag München.
- Bernd Lindner: DDR Rock & Pop. S. 104 f.