Knaack-Club

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Hinweisschild an der Hausfassade um 1976
Hinweisschild um 2010

Der Knaack-Club[1] befand sich seit 1952 in der Greifswalderstraße 224 im Prenzlauer Berg. Namensgeber war der antifaschistische Widerstandskämpfer Ernst Knaack. Neben dem Betrieb als Diskothek, die 1973 eröffnet wurde, fanden mehrmals in der Woche Konzerte statt. Ab 2009 hatte der Club mit Auflagen hinsichtlich des Lärmpegels zu kämpfen. Nach einem abschließenden Urteil des Oberverwaltungsgerichts wurde den Betreibern der Betrieb untersagt und die letzte Veranstaltung im Knaack fand am Silvesterabend 2010 statt. Jahre später bestand Hoffnung auf Neueröffnung in der Nähe des Mauerparks.[2] Mindestens in den 1990er und 2000er Jahren war der Knaack auch als Veranstalter von Konzerten präsent, die nicht unbedingt im eigenen Klub stattfanden. Dazu wurden z. B. die "Marken" Knaack Konzert bzw. Knaack Konzerte genutzt.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Der Knaack-Club bei Wikipedia
  • Artikel über die Schließung von Carsten Kloth im tagesspiegel
  • Artikel über die Schließung in der Berliner Morgenpost
  • Artikel über die neun besten Clubs in der Berliner Zeitung

Anmerkung[Bearbeiten]

  1. Im Gegensatz zu den meisten anderen Jugendklubs im Osten schrieb sich der "Club" schon in den 1970ern mit "c" - siehe Schild rechts (dort interessanterweise mit kleinem "l" inmitten von GROSS-Buchstaben). In den Folgejahren etablierten sich beide Schreibweisen, mit k und mit c.
  2. Berliner Zeitung: Das Knaack kehrt zurück

Konzerte im Knaack-Club[Bearbeiten]

Es werden 116 Einträge sortiert nach Namen für den Knaack-Club gefunden:[Bearbeiten]