K17 / Nuke Club

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K17-Logo

Das K17 hatte 1999 als kleiner Underground-Club in der Kadinerstraße, wovon auch der Name abgeleitet ist, begonnen und entwickelte sich mit dem Umzug in die Pettenkoferstraße nach und nach zu einer festen Größe in Berlins Alternative-Szene. Mittlerweile ist das „Kasi“, wie es von Gästen auch liebevoll genannt wird, mit seinen drei Floors plus biergartenähnlichem Innenhof und der Konzert- bzw. Partyhalle einer der wenigen großen Clubs in Deutschland, in denen sowohl Metalheads als auch EBM-Fans und Freunde von Rockmusik gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. – Quelle: Berliner Zeitung 13.5.16
Das K17 hat seit Juni 2016 neue Besitzer, einen neuen Namen und einen Neueröffnungstermin. Unter dem Banner "Nuke Club" wird seit dem Wochenende (24. + 25. Juni) in der Pettenkoferstraße 17a in Friedrichshain wieder gefeiert. – Quelle: Berliner Zeitung 23.6.16.

Inmitten der Corona-Pandemie hat mit Wirkung zum 31. Juli 2021 die Vermieterin den Betreibern den Mietvertrag gekündigt. Danach konnte der Nuke Club für Veranstaltungen sich in andere Locations zumindest kurzzeitig einmieten (z.B. Slaughterhouse in der Lehrter Str. 35), aber ein neuer langfristiger Standort konnte noch nicht gefunden werden. (Stand September 2022)

Weblinks[Bearbeiten]

  • Nuke Club – Webseite
  • Mitteilung auf Metal-Hammer.de
  • Artikel über die Schließung von Lotte Buschenhagen und Jana Weiss im tagesspiegel von Juni 2021
  • Artikel über die Schließung im tip-Berlin von Juni 2021

Konzerte im K17 / Nuke Club[Bearbeiten]

Es werden 40 Einträge sortiert nach Namen für den K17 / Nuke Club gefunden:[Bearbeiten]