K.O.B.

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Das K.O.B. befand sich bis Juni 1997 in einem seit 1981 besetzen Haus in der Potsdamer Straße 157 in Schöneberg. Um 1998 trug es den Namen "Emitaay". Ab 2001 übernahmen die Betreiber des Ex'n'Pop [1] bis zur Schließung 2016 die Räumlichkeiten. Nach umfangreicher Renovierung eröffnete anschließend das Barton Fink, ein Kino mit Barbetrieb, welches den Betrieb bereits wieder eingestellt hat. Nunmehr scheint man die neudeutsch genannte 'Location' für alle möglichen Veranstaltungen tageweise mieten zu können.

Artikel[Bearbeiten]

  • Hintergründiges in der Berliner Morgenpost zur Wiederöffnung als Ex'n'Pop vom 18. Juli 2001
    mit freundlicher Unterstützung vom Landesarchiv Berlin

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Weblinks[Bearbeiten]

Konzerte im K.O.B.[Bearbeiten]

Es werden 153 Einträge sortiert nach Namen für das K.O.B. gefunden:[Bearbeiten]

Konzerte im Ex'n'Pop[Bearbeiten]

Zu bisher unbekannten Daten traten hier auch Björk mit Kukl, UK Subs, Serious Drinking und Leningrad Sandwich auf. [2]

Literatur[Bearbeiten]

Krawall ohne Bullen, in: Sontheimer / Wensierski: Berlin. Stadt der Revolte., S. 307-314.

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. ↑ Das Ex'n'Pop war 1984 in der Schwäbischen Strasse und zog 1986 in die Mansteinstrasse um, wo es im Dezember 2000 schließen musste.
  2. ↑ Sontheimer / Wensierski: Berlin. Stadt der Revolte., S. 311 f.