Grüne Hölle

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Die Grüne Hölle befand sich in den 1960er Jahren in der Potsdamer Straße 114 in Schöneberg, in der unter anderem Achim Reichel [1] oder The Esquires gastierten.

Konzerte in der Grünen Hölle[Bearbeiten]

The Esquires August 1965 (u. a.)[Bearbeiten]

Während eines Wiedereröffnungsversuches im August 1965 als 'Paradiso' spielten The Esquires dort die August-Wochenenden (Freitag-Sonnabend-Sonntag) und mit etlichen anderen Bands zu einer erneuten Eröffnung dann als 'Grüne Hölle' an einem Februarabend 1967. Die Nyltest-Rüschenhemd des Esquires-Band-Looks (bis Anfang 1966) brachten sogar im kühlen Paradiso bei draußen hochsommerlichen Augusttemperaturen 1965 die spielenden Esquires-Musiker zuweilen recht ins Schwitzen. In den Spielpausen beim Versuch, sich abzukühlen draußen vor dem Paradiso-Eingang im klatschnassen Nyltest-Hemd, holte sich der Esquires-Schlagzeuger eine so starke Mandelentzündung, dass für mindestens ein Augustwochenende ein Vertretungsschlagzeuger mit den Esquires im Paradiso spielen und der Esquires-Schlagzeuger sich Anfang 1968 gar einer Mandeloperation unterziehen musste. Das nachfolgend abgebildete Plakat oder Zeitungsinserat des Esquires-Auftritts zur Paradiso-Eröffnung 13.08.1965 ist etwas 'dick aufgetragen' ('nach Zürich und Wien ...' und 'Bandleader: Alfredo de Montana' für Alfred Friedrich, damals Esquires-Bassist. Anm.: Zum Beispiel der Esquires-Schlagzeuger war das erste Mal tatsächlich in Wien 1979 und dann wieder um 2012) :

Paradiso.JPG


Anmerkung[Bearbeiten]

  1. Achim Reichel: „Die ‚Grüne Hölle‘ in der Potsdamer Straße war für uns der geilste Laden in der Stadt.“ (BZ online 15. April 2015 - siehe Weblinks)

Weblinks[Bearbeiten]