Deutschlandhalle

Aus Rockinberlin
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Quelle: Image: Bundesarchiv B 145 Bild P018933, Berlin, Deutschlandhalle, (ca 1936)

Die Halle in Eichkamp, direkt gegenüber der Haupttribüne der Avus gehört zu den Bauwerken, die für die Olympischen Spiele 1936 errichtet wurden. Sie war Austragungsort der Ringer-, Gewichtheber- und Boxwettbewerbe. Im Krieg wurde sie bei einem Bombenangriff fast völlig zerstört. 1957 wurde sie wieder eröffnet. Mit einer Kapazität von rund 10.100 Sitzplätzen und ca. 2000 Stehplätzen, war sie die größte Veranstaltungshalle im Westen Berlins. Neben zahlreichen Konzerten gehörten Shows wie Menschen, Tiere, Sensationen und Holiday on Ice sowie das Sechstagerennen zu den traditionellen Programmpunkten.
2009 wurde der Betrieb nach immer wieder kurzzeitigen Schließungen endgültig eingestellt und nach der Sprengung des Hallendachs 2011 begann 2012 der endgültige Abriss. Am gleichen Ort entstand bis 2014 der City Cube Berlin, ein multifunktionaler Neubau für Messen, Kongresse und Veranstaltungen, der zur Messe Berlin gehört. Ob an dieser Stelle jemals wieder Konzerte stattfinden werden, bleibt abzuwarten.

Artikel[Bearbeiten]

Erinnerungen[Bearbeiten]

In der Deutschlandhalle erlebte ich jede Menge grandioser Konzerte. Trotz ihrer miserablen Akustik ist die Halle in den 70ern und 80ern der Veranstaltungsort für große Rockkonzerte in Westberlin. --Bernd, der Radowicz 07:44, 28. Sep. 2011 (CEST)

Video[Bearbeiten]

Video von der Sprengung des Daches am 3. Dezember 2011.

Foto[Bearbeiten]

Ansicht des Innenraums 1971
mit freundlicher Unterstützung von Wolfgang Kmoth


Anfahrtskizze auf Ticketrückseite[Bearbeiten]

Hier aus 1993


Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Konzerte in der Deutschlandhalle[Bearbeiten]

Es werden 321 Einträge sortiert nach Namen für die Deutschlandhalle gefunden:[Bearbeiten]