Big Savod & The Deep Manko
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| Big Savod & The Deep Manko | |
|---|---|
| Gründung | 1985; ab 1987 Ost-Berlin |
| Genre | New Wave |
| Gründungsmitglieder | |
| Gesang, Gitarre | Reinhardt Grahl |
| Bass, Gesang | Andreas Maier |
| Schlagzeug, Gesang | Vinco Hake |
| spätere u/o ehemalige Mitglieder | |
| Akkordeon, Gesang | Jörn Rohde (1989 bis 1991) |
| Akkordeon | Volker Rettmann |
| Saxophon | Norbert Knaack (1989 bis 1991) |
| Saxophon | Thomas Keller |
| Gitarre | Alexander Istschenko (ab 1991) |
| Keyboards | Thorsten "Totenhöfer" Ratheischak (ab 1991) |
Die oft verkürzt nur Big Savod [1] genannte Band gründete sich 1985 in Meißen unter dem Namen Plutonium Dachstein, spielte später unter Billy Shears & the One and Only. 1987 erfolgte der Umzug nach Ost-Berlin. In den letzten Jahren der DDR zählte sie zu den „anderen Bands“ und erhielt 1988 ihre „Pappe“ - die sogenannte Einstufung; hier in der Mittelstufe. Wenige Tage nach Öffnung der Mauer konnten sie als Gast aus Ost-Berlin bei den Konzerten des West-Berliner Senats-Rockwettbewerbs auftreten. Mit ihrer späteren „Mischung aus Folk-Rock, Ska- und Beat-Einflüssen und hurtigem Gitarren-Pop“ (TIP 1991) versuchten sie einer Genre-Vereinnahmung zu entgehen.
Bericht[Bearbeiten]
- in der Berliner Zeitung vom 1. November 1990, S. 17.
Berliner Konzerte mit Big Savod & The Deep Manko[Bearbeiten]
Es werden 14 Einträge für Big Savod & The Deep Manko gefunden:[Bearbeiten]
Weblinks[Bearbeiten]
- Big Savod & The Deep Manko bei Wikipedia
- Big Savod & The Deep Manko im Parocktikum 1
- Big Savod & The Deep Manko im Parocktikum 2
- Big Savod & The Deep Manko bei beat-poet.de (eigentlich TIP 19/91 Oktober)
- Porträt bei die-anderen-bands.de (mit Discographie)
Discographie[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Journal für Unterhaltungskunst Nr. 6/1989